Telefonie für mehrere Arbeitsorte

Was ist eine Cloud-Telefonanlage?

Eine Cloud-Telefonanlage ist eine Telefonlösung, die Sie als Dienstleistung buchen. Anders als eine herkömmliche Telefonanlage steht sie nicht als eigenes Gerät in Ihrem Büro, sondern wird über das Internet betrieben. Nebenstellen, Rufgruppen, Weiterleitungen und weitere Funktionen werden zentral über eine webbasierte Oberfläche eingerichtet.

Ihre Endgeräte verbinden sich über das Internet mit der Anlage. Das können klassische Tischtelefone, schnurlose Telefone, Softphones am Computer oder Mobilgeräte sein. Für die Mitarbeitenden ändert sich im Alltag meist wenig: Sie telefonieren weiterhin mit ihrer gewohnten Durchwahl und sind auf Wunsch auch im Homeoffice oder unterwegs darunter erreichbar.

Ein Mitarbeiter telefoniert im Homeoffice über ein Headset.KI-Inhalt

Ortsunabhängig

Die geschäftliche Nebenstelle lässt sich im Büro, im Homeoffice und unterwegs nutzen – je nach Ausstattung am Tischtelefon, Computer oder Smartphone.

Eine ältere Telefonanlage an der Wand mit rotem Verbotssymbol.KI-Inhalt

Keine eigene Anlagenhardware

Eine klassische Telefonanlage vor Ort ist nicht erforderlich. Benötigt werden weiterhin passende Endgeräte sowie eine geeignete Internet- und Netzwerkanbindung.

Ein Techniker ergänzt an einem Arbeitsplatz ein weiteres IP-Telefon.KI-Inhalt

Bei Bedarf erweiterbar

Weitere Nutzer, Rufnummern oder Funktionen lassen sich ergänzen, ohne dafür eine größere Telefonanlage im Betrieb installieren zu müssen.

Ein IP-Telefon neben einem Monatskalender und Vertragsunterlagen.KI-Inhalt

Vertraglich flexibel

Bei der von worxplus angebotenen Lösung kann eine von Beginn an monatlich kündbare Vertragsgestaltung gewählt werden.

Die zentrale Verwaltung einer Telefonanlage auf einem Laptop.KI-Inhalt

Zentral verwaltet

Konfiguration, Benutzerrechte und Telefoniefunktionen werden in einer geschützten Verwaltungsoberfläche zentral organisiert.

Für unterschiedliche Unternehmensgrößen

Für wen ist Cloud-Telefonie geeignet?

Cloud-Telefonie eignet sich für Unternehmen unterschiedlicher Größe, weil sich die Lösung an der Zahl der benötigten Nutzer, Rufnummern und Funktionen ausrichten lässt. Bezahlt wird nicht für eine vorsorglich groß dimensionierte Telefonanlage, sondern für die tatsächlich gebuchte Konfiguration.

Vier Mitarbeitende in einem kleinen gemeinsamen Büro.KI-Inhalt

Kleine Unternehmen

Sie können ohne größere Investition in eigene Anlagenhardware eine professionelle Telefonanlage mit Durchwahlen und Rufgruppen nutzen. Homeoffice und mobile Erreichbarkeit lassen sich von Anfang an einplanen.

Mehrere Teams arbeiten in einem mittelständischen Unternehmen.KI-Inhalt

Mittelständische Unternehmen

Mehrere Standorte, mobile Mitarbeitende und unterschiedliche Rufgruppen können über eine gemeinsame Anlage verbunden und zentral verwaltet werden.

Mehrere Abteilungen einer größeren Organisation in einem mehrgeschossigen Bürogebäude.KI-Inhalt

Größere Organisationen

Zusätzliche Nebenstellen und Standorte lassen sich einbinden, ohne an die Kapazität einer vorhandenen Anlagenhardware gebunden zu sein. Der tatsächliche Umfang wird passend zur Nutzung geplant.

Die laufenden Kosten setzen sich üblicherweise aus den gebuchten Nutzern oder Nebenstellen, Rufnummern, möglichen Zusatzfunktionen und den Gesprächskosten beziehungsweise einer gewählten Flatrate zusammen. Interne Gespräche zwischen Nebenstellen derselben Anlage sind in der Regel ohne zusätzliche Gesprächsgebühren möglich – unabhängig davon, ob das Endgerät im Büro, im Homeoffice oder mobil genutzt wird.

Für externe Gespräche gelten die Konditionen des gewählten Tarifs. Je nach Gesprächsaufkommen kann eine minutenbasierte Abrechnung oder eine passende Flatrate sinnvoller sein. Welche Variante wirtschaftlich passt, lässt sich erst beurteilen, wenn Nutzerzahl, Gesprächsverhalten und benötigte Funktionen bekannt sind.

Eine häufige und berechtigte Frage

Ist Cloud-Telefonie sicher?

Heute werden Telefongespräche auch bei herkömmlichen Telefonanlagen über das Internet übertragen. Diese Technik heißt VoIP (Voice over IP) und hat den klassischen Festnetzanschluss weitgehend ersetzt. Deshalb unterscheidet sich die Übertragung bei einer Cloud-Telefonanlage nicht grundsätzlich von der Telefonie über eine Anlage im eigenen Betrieb. Bei der Cloud-Telefonie werden Gespräche und Daten verschlüsselt übertragen; die Verwaltung erfolgt über eine gesicherte, webbasierte Oberfläche.

Professionelle Rechenzentren, in denen Cloud-Telefonanlagen gehostet werden, bieten eine viel höhere Ausfallsicherheit. Durch Redundanzen und automatische Backup-Systeme bleibt Ihre Telefonie auch dann funktionsfähig, wenn ein Server ausfällt. Im Vergleich dazu sind klassische Telefonanlagen anfälliger für Ausfälle, insbesondere wenn sie auf veralteter Hardware basieren.

Auch bei einer herkömmlichen Telefonanlage ist die Telefonie von einer funktionierenden Internetverbindung abhängig. Fällt der Internetanschluss im Büro aus, bleibt die Cloud-Telefonanlage selbst erreichbar. Wurde die Smartphone-App vorher eingerichtet, können Mitarbeitende über die Mobilfunkverbindung ihres Smartphones weiter telefonieren. Die Cloud-Telefonanlage ist außerdem nicht an einen bestimmten Internetanbieter gebunden.

Redundanz im Rechenzentrum

Fällt ein Server aus, übernimmt ein anderes System. Die Telefonie bleibt weiterhin funktionsfähig.

Telefonieren über die Smartphone-App

Mit einer zuvor eingerichteten Smartphone-App können Mitarbeitende bei einem Ausfall des Büroanschlusses über die Mobilfunkverbindung ihres Smartphones weiter telefonieren.

Freie Wahl des Internetanbieters

Die Cloud-Telefonanlage ist nicht fest an einen bestimmten Internetanbieter gebunden.

Datenschutz nach den Vorgaben der DSGVO

Nicht zuletzt erfüllt die Cloud-Telefonie alle Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), sodass auch der rechtliche Rahmen eingehalten wird.

Zwei Verträge, klare Aufgabenverteilung

Kosten und wichtige Unterschiede zur herkömmlichen Telefonanlage

Bei einer Cloud-Telefonanlage sind Internetanschluss und Telefonanlage voneinander getrennt. Sie haben einen Vertrag für die Internetverbindung und einen weiteren für die Cloud-Telefonie. Das wirkt zunächst wie ein zusätzlicher Vertrag, bietet aber den Vorteil, dass Rufnummern und Telefoniefunktionen nicht dauerhaft an einen bestimmten Internetanbieter gebunden sind.

Bei klassischen, anschlussgebundenen Lösungen sind häufig nur wenige gleichzeitig mögliche Gespräche enthalten. Diese werden Sprachkanäle genannt. Ein Sprachkanal entspricht vereinfacht einer Leitung für ein gerade geführtes Gespräch. Werden weitere parallele Gespräche benötigt, müssen zusätzliche Kanäle gebucht oder eine größere Anlage vorgesehen werden.

Bei einer Cloud-Telefonanlage richtet sich die Kapazität stärker nach den gebuchten Nutzern und der gewählten Plattform. Mehrere Mitarbeitende können gleichzeitig telefonieren, ohne dass dafür vor Ort zusätzliche Anlagenhardware installiert wird. Tarifliche oder technische Grenzen des jeweiligen Anbieters werden bei der Planung trotzdem geprüft.

Ob die Cloud-Lösung insgesamt günstiger ist, hängt von der vorhandenen Anlage, den benötigten Sprachkanälen, Endgeräten, Gesprächskosten, Wartungsverträgen und dem gewünschten Funktionsumfang ab. Deshalb vergleichen wir nicht nur eine Grundgebühr, sondern die einmaligen und laufenden Kosten über einen sinnvollen Zeitraum.

Internetanschluss

Kann unabhängig von der Telefonanlage nach Verfügbarkeit, Bandbreite und benötigtem Entstörservice ausgewählt werden.

Nutzer und Nebenstellen

Die laufenden Kosten richten sich nach der gebuchten Konfiguration und den tatsächlich benötigten Funktionen.

Gespräche und Flatrates

Minutenpreise oder Flatrates werden passend zum Gesprächsaufkommen ausgewählt und nicht pauschal vorausgesetzt.

Endgeräte und Einrichtung

Telefone, Headsets, Adapter, Konfiguration und Arbeitszeit werden als einmalige Kosten transparent getrennt betrachtet.

Weiter unten finden Sie eine Beispielrechnung für ein Unternehmen mit zehn Nebenstellen. Sie zeigt, welche Positionen bei einem Vergleich tatsächlich berücksichtigt werden sollten.

Zur Beispielrechnung

Geplant statt plötzlich

Wie läuft die Umstellung konkret ab?

Ein Wechsel zu einer Cloud-Telefonanlage klingt zunächst kompliziert. Der Ablauf lässt sich jedoch gut vorbereiten. Wir koordinieren die einzelnen Schritte und sorgen dafür, dass Rufnummern, Anschluss, Endgeräte und Konfiguration zum vereinbarten Termin zusammenpassen.

  1. 01

    Bedarf aufnehmen

    Wir besprechen, welche Rufnummern, Nebenstellen, Rufgruppen, Ansagen, Arbeitsorte und Endgeräte benötigt werden. Auch Fax, Türsprechstellen oder andere analoge Komponenten werden erfasst.

  2. 02

    Verträge und Portierung vorbereiten

    Die bestehenden Telefonverträge und Vertragsdaten werden geprüft. Anschließend bereiten wir Kündigung und Rufnummernportierung vor und stimmen den Termin mit den beteiligten Anbietern ab.

  3. 03

    Internetzugang koordinieren

    Falls ein neuer oder unabhängiger Internetanschluss benötigt wird, planen wir dessen Bereitstellung mit ausreichendem zeitlichem Puffer vor dem Portierungstermin.

  4. 04

    Anlage und Endgeräte einrichten

    Nebenstellen, Rufgruppen, Weiterleitungen, Ansagen und Endgeräte werden vorab programmiert. Interne Gespräche und die wichtigsten Abläufe können bereits vor der Rufnummernumschaltung getestet werden.

  5. 05

    Rufnummern umschalten

    Am vereinbarten Termin werden die bisherigen Rufnummern zur Cloud-Telefonanlage übertragen und den vorbereiteten Zielen zugeordnet. Wir begleiten die Umschaltung und prüfen die ein- und ausgehende Telefonie.

Mehr als nur Anrufen und Auflegen

Was standardmäßig in der Cloud-Telefonanlage enthalten sein kann

Viele Funktionen, die bei klassischen Telefonanlagen zusätzliche Baugruppen oder Lizenzen erfordern, gehören bei Cloud-Telefonanlagen bereits zum Grundumfang oder lassen sich passend hinzubuchen. Der genaue Leistungsumfang hängt vom gewählten Tarif ab.

Persönliche Mailbox

Für jede Nebenstelle kann ein eigener Anrufbeantworter eingerichtet werden. Nachrichten lassen sich je nach Konfiguration auch per E-Mail zustellen.

Sprachmenü – IVR

Anrufende wählen über ein Sprachmenü die gewünschte Abteilung oder Funktion und werden automatisch zum passenden Ziel weitergeleitet.

Erweitertes Routing

Tag- und Nachtschaltungen, Geschäftszeiten, individuelle Ansagen, Rufgruppen und automatische Weiterleitungen bilden die tatsächlichen Abläufe ab.

Besetztlampenfelder – BLF

Am Telefon wird sichtbar, welche Nebenstellen gerade besetzt oder frei sind. Das ist besonders für Empfang, Sekretariat und Telefonzentrale hilfreich.

Elektronisches Fax

Faxe können je nach Tarif per E-Mail oder Weboberfläche empfangen und gesendet werden. Ein analoges Faxgerät lässt sich nach technischer Prüfung über einen Adapter anbinden.

Desktop- und Smartphone-Apps

Mitarbeitende nutzen ihre geschäftliche Rufnummer und Durchwahl am Computer oder Mobilgerät, ohne die private Mobilfunknummer herauszugeben.

Rufgruppen und Warteschlangen

Anrufe können mehrere Mitarbeitende erreichen oder geordnet in einer Warteschlange auf die nächste verfügbare Ansprechperson warten.

Zentrale Kontakte und Präsenz

Gemeinsame Kontakte, Statusinformationen und Funktionen zum Heranholen oder Übergeben von Gesprächen erleichtern die Zusammenarbeit.

Integrationen und zusätzliche Funktionen

Je nach Tarif lässt sich die Telefonanlage beispielsweise mit Microsoft Teams, CRM-Systemen und weiteren Anwendungen verbinden. Solche Integrationen werden nicht pauschal aktiviert, sondern nach Nutzen, technischen Voraussetzungen und Datenschutzanforderungen ausgewählt.

Unser Angebot für Sie

Von der ersten Frage bis zur eingerichteten Telefonanlage

Sie interessieren sich für eine Cloud-Telefonanlage oder möchten zunächst wissen, ob die Lösung zu Ihrem Unternehmen passt? Wir klären Ihre offenen Fragen, nehmen die vorhandenen Verträge und Rufnummern auf und stellen eine passende Konfiguration zusammen.

Dabei betrachten wir nicht nur den Tarif. Internetanschluss, Netzwerk, Endgeräte, mobile Nutzung, vorhandene Rufnummern und die Abläufe bei eingehenden Anrufen müssen zusammenpassen. Anschließend begleiten wir die Portierung, richten die Anlage ein und unterstützen Ihre Mitarbeitenden bei den ersten Schritten.

Placetel Gold Partner – a part of Cisco

Beispiel mit zehn Nebenstellen

Kostenvergleich: herkömmliche Telefonanlage und Cloud-Telefonanlage

Viele Unternehmen möchten wissen, ob sich der Wechsel zu einer Cloud-Telefonanlage wirtschaftlich lohnt. Flexibilität, mobile Nutzung und zusätzliche Funktionen sind wichtige Argumente, lassen sich aber nicht direkt in Euro ausdrücken. Deshalb betrachten wir zusätzlich die einmaligen und laufenden Kosten über fünf Jahre.

Das folgende Beispiel greift eine typische bestehende Konfiguration mit zehn Nebenstellen und vier gleichzeitig möglichen Gesprächen auf. Es ist kein verbindliches Angebot, sondern zeigt, wie ein nachvollziehbarer Vergleich aufgebaut werden kann.

Annahmen der Beispielrechnung

  • 10 Mitarbeitende beziehungsweise Nebenstellen
  • 4 Sprachkanäle in der klassischen Ausgangslösung
  • Betrachtungszeitraum von 60 Monaten
  • Nettopreise und typische Beispielwerte
  • Wartung der klassischen Anlage nicht in der Gesamtsumme enthalten

Klassische Lösung

Anschlussgebundene Telefonanlage

Als Ausgangslage dient eine typische bestehende Company-Pro-Konfiguration mit zwei enthaltenen und zwei zusätzlich gebuchten Sprachkanälen.

InternetanschlussBeispielwert eines bestehenden Company-Pro-100-Anschlusses
72,95 € / Monat
Zwei weitere SprachkanäleDamit stehen insgesamt vier parallele Gespräche zur Verfügung.
34,90 € / Monat
MobilfunkgesprächeBeispielwert aus dem angenommenen Gesprächsaufkommen
ca. 48,00 € / Monat
Telefonanlage und EndgeräteAbhängig von Anlage, Telefonen und Einrichtung
ca. 3.000–5.000 € einmalig
Wartung und SupportBewusst nicht in die unten genannte Fünfjahressumme eingerechnet
ca. 500–1.000 € / Jahr
Monatlich
155,85 €
Einmalig
ca. 3.000–5.000 €
Über 5 Jahre
ca. 12.351–14.351 €

Cloud-Lösung

Cloud-Telefonanlage mit Placetel

Für den Vergleich wird ein separater Internetanschluss und ein aktueller Placetel-Business-Tarif mit deutscher Festnetz- und Mobilfunk-Flatrate angenommen.

InternetanschlussBeispielwert für einen unabhängig gewählten Geschäftsanschluss
ca. 39,90 € / Monat
10 Nutzer im Business-Tarif10 × 9,90 € einschließlich deutscher Allnet-Flatrate
ab 99,00 € / Monat
10 IP-TischtelefoneBeispielwert von 139 € je Gerät
ca. 1.390 € einmalig
Adapter für ein analoges GerätNur erforderlich, wenn eine geeignete analoge Komponente weitergenutzt wird
ca. 100 € einmalig
Einrichtung und ArbeitszeitBeispielwert für Planung, Konfiguration und Umschaltung
ca. 703 € einmalig
Monatlich
138,90 €
Einmalig
ca. 2.193 €
Über 5 Jahre
ca. 10.527 €

Ergebnis der Beispielrechnung

Monatlicher Unterschied
ca. 16,95 € weniger

zugunsten der angenommenen Cloud-Konfiguration

Unterschied über fünf Jahre
ca. 1.824–3.824 €

abhängig vom Anschaffungspreis der klassischen Anlage

Parallele Gespräche
nicht auf vier lokale Kanäle begrenzt

maßgeblich sind Nutzerzahl, Tarif und Plattformbedingungen

Was bei diesem Vergleich außerdem wichtig ist

Bei der Cloud-Lösung ist die Telefonie nicht auf vier gleichzeitig nutzbare Sprachkanäle der klassischen Ausgangskonfiguration begrenzt. Für einen vollständig gleichwertigen Vergleich müsste eine klassische Anlage bei höherem Bedarf um zusätzliche Kanäle erweitert werden.

Wartungsverträge und mögliche Reparaturen der klassischen Telefonanlage wurden bewusst nicht in die Gesamtsumme aufgenommen, weil sie nicht in jedem Betrieb gleich anfallen. Umgekehrt können bei der Cloud-Lösung zusätzliche Kosten für besondere Integrationen, weitere Funktionen oder höherwertige Endgeräte entstehen.

Das Beispiel zeigt deshalb keine allgemeingültige Ersparnis. Es zeigt, welche Positionen betrachtet werden müssen und warum eine Cloud-Telefonanlage trotz zweier Verträge wirtschaftlich sinnvoll sein kann.

Preisstand der öffentlich verfügbaren Cloud-Tarife: 21. August 2026. Alle Beträge netto und gerundet. Bestehende Verträge, Aktionspreise, Anschlussverfügbarkeit, Gesprächsaufkommen, Endgeräte und Einrichtungsaufwand können das Ergebnis verändern.

Fragen aus Beratungsgesprächen

Häufige Fragen zur Cloud-Telefonanlage

Hier finden Sie kurze Antworten auf Fragen, die uns bei der Planung und Umstellung regelmäßig gestellt werden.

Ja, bestehende Rufnummern und Rufnummernblöcke können in der Regel zum neuen Telefonieanbieter portiert werden. Voraussetzung ist unter anderem, dass Vertrags- und Kundendaten korrekt übereinstimmen. Wir bereiten die Portierung vor und koordinieren den Termin.

Telefonanlage gemeinsam planen

Eine Lösung, die zu Ihren Rufnummern und Arbeitsabläufen passt

Sie möchten eine bestehende Telefonanlage ersetzen, mehrere Standorte verbinden oder mobile Mitarbeitende anbinden? Wir prüfen Rufnummern, Verträge, Endgeräte und Internetanschluss und besprechen mit Ihnen einen sinnvollen Ablauf.

Telefonanlage besprechen
Ein IT-Berater und eine Mitarbeiterin richten gemeinsam ein IP-Telefon ein.

Planung, Portierung und Einrichtung aus einer Hand

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